XING aktuelle News zum Thema Coronavirus!

⏰XING zuletzt aktualisiert: 20.03.2020 um 15:20 Uhr*

Die Fließbänder in den Fabriken der Automobil-Riesen Volkswagen, Audi oder BMW stehen still, die Produktion bei Automobil-Zulieferern ruht, Großbritanniens Premierminister bittet Auto-Konzerne um Hilfe. Während die Dimensionen der Folgen durch die Corona-Krise für die Hersteller noch immer nicht absehbar ist, werden einige Autohersteller kreativ, um den Kampf gegen die Pandemie zu unterstützen. Die XING News-Redaktion hält Sie täglich über die aktuellen Entwicklungen in der Automobilbranche auf dem Laufenden.


📌 Mehr Updates zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf die Wirtschaft finden Sie hier.


Wie geht es den Automobil-Konzernen?


Freitag, 20.03.

🚗Autoverband warnt vor langer Durststrecke durch die Corona-Krise: Die Coronakrise stellt die Autoindustrie vor völlig unkalkulierbare Herausforderungen. Selbst die Wende zur Elektromobilität ist in Gefahr.


🚗Corona: Bänder in deutschen VW-Werken stehen still: VW erklärte, dass die Werke so "dem sich abzeichnenden Einbruch der Nachfrage auf den Automobilmärkten" begegnen wollen.


Donnerstag, 19.03.

🚗Tesla scheitert - Musk verliert Kampf gegen Corona: Elon Musk muss sich geschlagen geben, nachdem er sich lange widersetzt hat. Gegen die örtliche Polizeichefin aber hat selbst der E-Auto-Pionier und Welteneroberer Musk keine Chance – und seine Kunden vorerst das Nachsehen.


Mittwoch, 18.03.

🚗Coronavirus in der Autoindustrie - der Shutdown der Autokonzerne: VW, Opel, Daimler: Die Autohersteller stellen ihre Produktion ein. Das Coronavirus trifft die Branche mitten in der Transformation. Wie gefährdet sind die Arbeitsplätze?


🚗BMW unterbricht Autoproduktion in Europa: Auf die deutsche Wirtschaft kommen schwere Zeiten zu. BMW, VW und Daimler wollen die Produktion wegen der Ausbreitung des neuen Coronavirus aussetzen. Bei der Bundesagentur für Arbeit gehen die Anfragen zum Kurzarbeitergeld „durch die Decke“.


Welche Probleme haben Zulieferer?


Freitag, 20.03.

🛠Podcast: So steht es um die Zulieferer: Produktionsstopps, Kurzarbeit - und niemand will mehr kaufen. Die deutsche Autoindustrie und erst recht die Zulieferer sind in größerer Bedrängnis als je zuvor. In unserer heutigen Podcast-Folge analysiert Michael Freitag, Autoexperte des manager magazins die Auswirkungen von Corona auf die deutschen Autobauer und ihre Zulieferer.


Donnerstag, 19.03.

🛠Schaeffler drosselt Produktion: Der Autozulieferer reagiert auf die Corona-Krise und fährt seine Produktion zurück. Mit der Arbeitnehmervertretung wurde ein Maßnahmenpaket auf den Weg gebracht.


🛠ZF-Werke gehen in Kurzarbeit:Unternehmen und Mitarbeitervertreter haben sich beim Zulieferer ZF Friedrichshafen auf eine Vereinbarung geeinigt. Teile von Produktion und Verwaltung werden nun kontrolliert heruntergefahren.


Mittwoch, 18.03.

🛠Wegen Corona geschlossen: Continental fährt Produktion zurück: Das Unternehmen nennt keine weiteren Details über betroffene Werke und dem Zeithorizont der Maßnahmen. Laut eines Continental-Sprechers könne man die im Zuge der Krise verursachten Kosten und Folgewirkungen noch nicht beziffern.


So helfen die Konzerne in der Krisenzeit


💡Mercedes bietet Reichweite gegen Corona: Der Daimler-Konzern und seine Marke Mercedes-Benz nutzen ihre globale Social-Media-Reichweite, um über Corona zu informieren und Gesundheitsorganisationen zu unterstützen.


💡Daimler und VW spenden Atemschutzmasken an Klinken und Behörden: Die Autohersteller Volkswagen und Daimler spenden Hunderttausende Atemschutzmasken wegen der Corona-Krise. Diese werden unter anderem Kliniken und Arztpraxen zur Verfügung gestellt.


💡GM und Ford prüfen Produktion von Beatmungsgeräten: Die beiden größten US-Autobauer General Motors (GM) und Ford prüfen im Kampf gegen die Coronavirus-Krise die Herstellung von medizinischen Geräten. Vorstandschefin Mary Barra habe der US-Regierung am Mittwoch signalisiert, dass GM nach Lösungen zur Unterstützung bei der Bewältigung der Krise suche, teilte das Unternehmen mit. Auch Großbritanniens Regierungschef Boris Johnson soll bereits direkt nachgefragt haben.


💡Remote Work – Wie wir während der Corona-Krise weiter gut zusammenarbeiten können: Die Corona-Pandemie hat in vielen Unternehmen Remote Work vom Nice-to-have zum Modus Operandi gemacht. Diconium, VWs Digitaldienstleister, rät all seinen Mitarbeitern seit letzter Woche, von zu Hause aus zu arbeiten. Managing Director Anja Hendel verrät, was sich für das Miteinander-Arbeiten aus der Ferne ändern sollte und was Sie selbst tun können.

*Dieser Artikel wird regelmäßig aktualisiert.

Quelle & Recherche: XING PORTAL

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